Sarah & Sue Homestories

Guten Morgen, Routine!

 Unser Wake-Up (Granola) Rezept

 

Anstatt fünf Mal die Snooze-Taste zu drücken, starten wir morgens jetzt mit fünf wundervoll einfachen Schritten, um Hektik und Trägheit zu vermeiden. Denn wir finden: Wenn der Morgen gut anfängt, kann der Tag nur besser werden. Wir haben uns eine Wake-Up Routine geschaffen, die die Begrüßung des neuen Tages so viel einfacher macht.


1. Musik als Weckruf

Warum zu früher Stunde von fürchterlichem gepiepe des Weckers geweckt werden, wenn wir aus dem Schlaf gesungen werden können? Voraussetzung ist natürlich, dass auch die richtigen Töne am Morgen getroffen werden. Was Dich in Schwung bringt und für gute Laune sorgt, entscheiden nur Du und Deine Playlist.

2. Wunderwirkstoff Wasser

Die Musik läuft und die Augen sind so langsam komplett geöffnet. Zeit für den ersten Energieschub. Ein großes Glas Wasser. Noch bevor unser Körper weiß dass es ihm dürstet, ist er schon dankbar für das Auffüllen des Wasserhaushalts. Es fängt bereits an in uns zu arbeiten, noch bevor unsere Füße den flauschig warmen Bettvorleger erreicht haben.

Apropos Getränke: Kaffee oder grüner Tee? Frischgepresster Orangensaft oder einen Smoothie aus dem Mixer? Ganz egal. Trink was glücklich macht, Deinen Flüssigkeitsspeicher weiter aufstockt und Dir einen positiven Start in den Tag garantiert.

Foto: Bloomingville

3. Ganz kurz, ganz lang machen

Die Füße sind auf dem Bettvorleger-Flausch gelandet, die Hände recken wir weit in die Höhe und strecken uns einmal lang und ausgiebig und so richtig durch. Ist das schon Sport? Vielleicht nicht ganz. Aber die erste sinnvolle Bewegung nachdem aufstehen? Ganz sicher. Und der Kreislauf und die Muskulatur freuen sich morgens darauf bewegt zu werden. Dehnen und stretchen wir Arme, Beine und Rückenmuskulatur dann nochmals gesondert, erzielen wir mit ein wenig Bewegung in wenigen Minuten eine große Wirkung für den gesamten Tag.

 

Aus den Federn, fertig, los!

4. Neuer Tag, neues Kapitel

Keine Nachrichten, keine E-Mails und keine Apps am Morgen, sondern einfach ein gutes altes Buch. Wenn unser Körper langsam munter wird, sollte unser Geist das auch. Schon ein paar Buchseiten reichen, um unser Denkvermögen anzustoßen, sich an das Kapitel des Vortages zu erinnern und über den weiteren Verlauf der Geschichte nachzugrübeln. Auch Kopf und Verstand lieben morgendliches Stretching.

5. Wake-Up Granola

Das Wichtigste, Beste und Leckerste kommt (wie immer) zum Schluss - das Frühstück. Wir knuspern uns mit einem selbstgemachten Granola in einen neuen Tag. Es ist gefüllt mit Nährstoffen und lässt uns gesättigt und mit vollen Energiereserven in den Tag starten. Außerdem kann man es ganz wunderbar vorbereiten und gut verschlossen für bis zu zwei Wochen aufbewahren und genießen. So sparst Du weitere wichtige Minuten für Dich und Deine Morgenroutine.

Du brauchst

350 g 6-Korn-Flocken (oder andere Flocken)
100 g Mandeln, Walnuss- und Haselnusskerne (gehackt)
50 g Pinienkerne
30 g Kokosflocken oder Kokosraspeln
30 g Sesam- oder Leinsamen
175 g flüssiger Honig
4 EL Öl
3 TL Zimt
100 g Trockenfrüchte nach Wahl (z. B. Maulbeeren)

Und so geht’s

Den Ofen auf 170°C vorheizen, Ober- und Unterhitze ist ideal, von Heißluft würden wir Dir abraten.

Alle Zutaten (außer die Trockenfrüchte) in einer großen Schüssel vermischen. Ein Blech mit Backpapier auslegen und die Masse gleichmäßig darauf verteilen.

Back Dein Granola nun für ca. 25 Minuten im Ofen. Zwischendurch immer mal wieder umrühren, damit nichts anbrennt. Anschließend vollständig abkühlen lassen und die Trockenfrüchte untermischen.

Nach Belieben kannst Du das Granola z. B. mit frischen Heidelbeeren und Joghurt mischen.

 

Viel Freude beim Knuspern!